Die neuen Wege des DDR-Designs

ein Gastbeitrag von Robin Nagel, Essen, ddr-design.info

Wir fragten Robin Nagel auf Grund seines Kommentars unter Designausbildungsstätten in der DDR, ob er nicht einen Gastbeitrag zu der Thematik Designausbildung und DDR-Design schreiben könne. Hier nun sein Beitrag:

Publikationen über das DDR-Design erfahren seit den 2000er Jahren eine verstärkte Rezeption – der Meilenstein Penti, Erika und Bebo Sher: Die Klassiker des DDR-Designs, vom ehemaligen Chefredakteur der DDR-Designfachzeitschrift form + zweck Günter Höhne, wird hierzu Wesentliches beigetragen haben – und erst kürzlich erschien mit Gutes Design: Martin Kelm und die Designförderung in der DDR eine weitere Literatur, welche versucht die dadurch erst sichtbar gewordenen Wissenslücken stückchenweise zu schließen.[1] Grund hierfür dürfte vor allem der Wille nach einer möglichst vollständigen und korrekten Erfassung der deutschen Designgeschichte sein. Doch angesichts des aktuellen Interesses nach sozio- und ökologisch sinnvollen Gestaltungslösungen, rücken sukzessive auch andere Eigenschaften des DDR-Designs ins Rampenlicht. Nicht-zerbrechende Gläser, multifunktionale Haushaltsprodukte sowie völlig modulare Motorräder geraten wieder in den Blickpunkt. Und zugleich wird festgestellt, dass fernab von Ostalgie und Plaste auch sachlich-schöne Rundfunkgeräte existierten.

Dabei galt das DDR-Design für frühere Publikationen, wie dem Design Lexikon Deutschland, noch als eine Nebenerscheinung, die nur der historischen Vollständigkeit halber eine (in diesem Fall nachlässige) Aufarbeitung erfuhr. Im Allgemeinen lässt aber schon der geläufige Begriff DDR-Design eher eine Sonderkategorie vermuten – oder spricht man explizit auch von BRD-Design? Die meisten Design-Studenten werden nach dem Bachelor mit ein paar großen Namen jonglieren können und wissen voraussichtlich über Bauhaus, Braun und Ulm Bescheid. Das gehört zum guten Ton. Namen und Begriffe wie Rudolf Horn, Horst Michel oder das Offene Prinzip allerdings scheinbar weniger und möchten sie eilig nachforschen, wird auch Google – wenn überhaupt – bislang eher Dürftiges präsentieren. Über die Gestaltungsgeschichte des Ostens wird ein fertiger Student vielleicht sogar nicht mehr zu berichten wissen, als es in Thomas Hauffes jüngstem Werk Geschichte des Designs zu erfahren gibt;[2] hier wird erneut ausgiebig der rührende Trabant thematisiert, »dessen verhunzter Erscheinungsform«, nach Günter Höhne, »in Wahrheit überhaupt kein Designkonzept zu Grunde lag«.[3]

Warum also der Status einer Sonderkategorie?

Zunächst ein kleiner Exkurs über Lage, Ausbildung und Prinzipien der DDR-Designer, um jene Frage besser begründen können. Denn dort fand man das vor, womit man in unserer, nun womöglich splitternder, Überflussgesellschaft weniger Erfahrung machte: Maschinen- und Materialnot sowie weitreichende Demontage und ein fehlender Marshallplan als Ausgangslage nach dem Zweiten Weltkrieg, dafür jedoch ein Staat, welcher über seine ihm unterstellten Medien Sparsamkeit und Gemeinschaft propagierte.[4] Nicht nur Unzufriedenheit und eine darauf folgende Flucht in den Westen war eine mögliche Option, sondern ebenso Eigenversorgung, Reparaturbereitschaft und eben auch sozial-verantwortliche Gestaltungslösungen, die sich fast wie von selbst ergaben. Man war sich bewusst Dinge zuallererst für den gesellschaftlichen Nutzen, anstatt für den ökonomischen, zu entwerfen. Daher wurden viele Formgestalter auch unmittelbar nach der Ausbildung einem Betrieb übergeben, der diesen auch schon durch vorherige Praktika vertraut war.[5] Während des Studiums galt Wagenfelds Wesen und Gestalt der Dinge um uns (1948) als Standartwerk.[6] Weitere Anregungen waren unter anderem in der Bibliothek des Amt für industrielle Formgestaltung oder in der Designfachzeitschrift form + zweck zu finden. Bis zur Errichtung der Mauer gab es in Berlin sogar die Möglichkeit heimlich westliche Literatur zu erwerben oder Ausstellungen zu besuchen – S-Bahn sei Dank. Der Gestalter Jürgen Peters kam so zu einem Gedankenaustausch mit Dieter Rams und entwickelte eine Freundschaft zu Karl-Heinz Krug, späterer Chefredakteur der form. Eine besondere Erfahrung war für ihn dabei weniger, dass beide Seiten nach gleicher Übereinstimmung entwarfen, sondern, dass es den westlichen Kollegen scheinbar leichter fiel ihre Kreationen auch tatsächlich zu veröffentlichen.[7]

Vor allem in den Fünfzigerjahren war dafür die sogenannte Formalismus-Debatte verantwortlich, die unter anderem durch den Kulturpolitiker Hans Lauter vertreten wurde und alles attackierte, was dem Stil des sozialistischen Realismus widersprach. Während die Nationalsozialisten das Bauhaus noch als kommunistisch brandmarkten, wurde es von den DDR-Parteigenossen nun dem amerikanischen Imperialismus zugeordnet. Nicht glatte und dekorlose Produkte waren das Ziel, sondern jene, die sich gestalterisch an einer beispielsweisen klassizistischen, barocken oder zumindest biedermeierlichen Formensprache bedienten.[8] Teilweise bis in die Sechzigerjahre machte sich diese staatlich unterstützte Einschränkung mit gelegentlicher Unterbrechung bemerkbar. Weitere Barrieren folgten vor allem in den Siebzigern (Ölkrise, Werbeverbote, benötigte Devisen…), weshalb die Zeitspanne mit den insgesamt spannendsten Entwürfen außerhalb des Investitionsgüterdesigns wohl nur eine knappe Dekade für sich vereinnahmen kann (zu behaupten, dass in den anderen Jahren ausschließlich minderwertige Erzeugnisse entstanden seien, wäre jedoch völlige Blasphemie und außerdem zur Schau gestelltes Unwissen).

Der Staat wurde also bislang zu Recht kritisiert, dem hingegen die Qualität seiner Gestalter lange Zeit unschuldig mitdegradiert wurde. Dabei würde eine gemeinsame Analyse so mancher Ostentwürfe weit mehr zutage treten lassen, als Erinnerungen an Mangelwirtschaft, staatlicher Kontrolle und industriellen Rückstand. Beispielhafte Leitmaximen wie die einer sozialen Verantwortung gewinnen heutzutage wieder an Wert. Sie sind fraglos nicht ein Alleinstellungsmerkmal des Ostens – die bemerkenswerte Position Ulms soll hier in keiner Weise infrage gestellt werden –, doch konnten die Ost-Gestalter zumindest »noch von gesellschaftlichen Verpflichtungen reden, ohne schamrot zu werden oder einander zu langweilen.«[9] Zwar sind jene Maximen sicherlich auch ein Resultat der wirtschaftlichen Notlage; dennoch haben sie im Kontext von Nachhaltigkeit, Entschleunigung und kritischer Hinterfragung die große Chance eine bundesweite, wenn nicht sogar internationale, Renaissance zu erfahren. Gregor Hutz‘ erfolgreich finanziertes Crowdfunding-Projekt Stop Styling![10], in dem die Prinzipien Karl Clauss Dietels beleuchtet werden sollen, kann gegenwärtig hierfür als Beleg herhalten. Vielleicht wird sogar die noch nicht weit zurückliegende Auszeichnung Dietels mit dem Bundesdesignpreis für sein Lebenswerk einen zweiten Meilenstein darstellen – es ist wünschenswert.

Die zunehmende Relevanz des Themas ist unbestreitbar.[11] Unter Betrachtung von Smart Home und einem Internet der Dinge, wodurch in naher Zukunft alle uns umgebenden Dinge mit digital kommunizierender Technik ausgestattet sein werden – die ja unter anderem auch für ihre, dem Fortschritt verschuldete, Kurzlebigkeit bekannt ist – erscheinen modulare, austauschbare und leicht zu reparierende Entwürfe geradezu logisch.[12]

Die an manchen Stellen enthaltene Kritik meiner Behauptungen richtet sich vordergründig nicht an ein Desinteresse seitens deutscher Designhochschulen, in deren Lehrplänen es ja partiell bereits einen mehr oder weniger festen Platz gefunden hat. Ebenso wenig möchte ich die Geschichte verklären und behaupten in der DDR-Designgeschichte hätten Kitsch, Styling und Qualitätsengpässe keinen Platz gefunden; denn das alltägliche Trivialdesign muss auch in diesem Artikel eine Nebenrolle spielen. Was ich anprangern möchte ist vielmehr der Status der vorhin erwähnten Sonderkategorie. Warum wird in Literatur und Lehre nicht verstärkt auf den Habitus der Gestalter eingegangen? Dann erst wird sich das DDR-Design endgültig aus dessen Nischendasein befreien, sich gleichberechtigt neben dem Westen einordnen und simultan in die praktische Arbeit der Studierenden methodisch einfließen können. Auch wenn es bislang nur einen Bruchteil der Beachtung erhält, die es eigentlich verdient hätte; in Vergessenheit wird es jedenfalls nicht mehr geraten. Die Mauer ist weg, das Wissen steht uns offen.

[1]   Ob diese Lückenschließung allerdings mit sachlich-neutralen Inhalten gefüllt wurde, wird zumindest von Höhne in seinem kürzlich veröffentlichten Newsletter vom 28.01.2015 angezweifelt: Rezension von Günter Höhne: „Fragwürdig: Martin Kelm, der einstige DDR-Staatssekretär und Leiter des Amtes für industrielle Formgestaltung, über seine Verdienst um das DDR-Design in einer jetzt erschienenen Publikation der TU Dresden, flankiert von weiteren Autorinnen und Autoren.“ [zuletzt abgerufen am 08.03.2015], auch erschienen auf www.gfdg.org
Nachtrag durch Philip Zerweck: vergleiche auch: Rezension von Siegfried GronertChristian Wölfel, Sylvia Wölfel und Jens Krzywinski (Hg.) Gutes Design. Martin Kelm und die Designförderung in der DDR; Der Chefdesigner der DDR vom erschienen auf www.gfdg.org

[2]   Wenngleich es jedoch lobenswert ist, dass die Geschichte des DDR-Designs dieses Mal nicht gänzlich verschluckt wurde, wie es in seinem Schnellkurs Design zuvor der Fall war.

[3]   Höhne, Günter: Penti, Erika und Bebo Sher. Die Klassiker des DDR-Designs, Berlin 2001, S.16.

[4]   Selbstverständlich darf an dieser Stelle angezweifelt werden, inwiefern der Sozialismus in den Farben der DDR diese Werte wirklich vertrat.

[5]   Vgl. http://www.goethe.de/ins/pl/lp/kul/dup/dtr/dth/de7501131.htm [zuletzt abgerufen am 08.03.2015].

[6]   Vgl. Betts, Paul: Bauhaus in der DDR – zwischen Formalismus und Pragmatismus, in: Feierabend, Peter / Fiedler, Jeannine (beide Hrsg.), Bauhaus, Potsdam 2006/2007, S. 46.

[7]   Vgl. Höhne, Günter: Hinsehen, aber nicht abgucken, in: Ders. (Hrsg.), Die geteilte Form ‒ Deutsch-deutsche Designaffären 1949 ‒ 1989, Köln 2009, S. 37f.

[8]   Neben Renaissance, Chippendale und Rokoko wurden diese (eigentlich ja untereinander uneinheitlichen) sechs Epochen von Kurt Liebknecht, Präsident der Deutschen Bauakademie, als vorbildliche Richtlinien benannt. Vgl. Hirdina, Heinz: Gestalten für die Serie ‒ Design in der DDR 1949 ‒ 1985, Dresden 1988, S. 40.

[9]   Selle, Gert: Vom Verschwinden einer Kulturdifferenz, in: Höhne 2009, S. 33.

[10] Vgl. http://startnext.de/stop-styling [zuletzt abgerufen am 08.03.2015].

[11] In meiner Auseinandersetzung mit dem DDR-Design leitete ich beispielsweise diese Prinzipien ab und entwickelte ein Konzept eines modularen Smartphones. Ein nahezu identisches Konzept sorgte wenige Monate später bis heute mit Phoneblocks bzw. Project Ara für mediale Aufmerksamkeit – wenn auch ohne Fundierung aufs DDR-Design: http://www.projectara.com [zuletzt abgerufen am 08.03.2015].

[12] Folgender Artikel verdeutlicht diesen Gedanken: http://www.zeit.de/2015/08/internet-der-dinge-rasierer-gillette [zuletzt abgerufen am 08.03.2015].
Simultan stimmen die aktuellen Vorschläge von Umweltministerin Hendricks, die zu einer Verpflichtung von Händlern zur Rücknahme von Altgeräten aufruft, mit diesem Gedanken überein.

Robin Nagel

Robin Nagel

2009 – 2012: Aka­de­mie für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign Köln, Studium: Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign (B.A.) 2013 – : Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen u. Folk­wang Uni­ver­si­tät der Künste, Studium: Kunst– und Desi­gnwis­sen­schaf­ten (M.A.) Betreiber des Blogs DDR-Design.info

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2 Gedanken zu „Die neuen Wege des DDR-Designs

  • Philip Zerweck
    11. März 2015 um 9:30
    Permalink

    Zum Thema „für den gesellschaftlichen Nutzen [entwerfen], anstatt für den ökonomischen“:
    Hier scheint mir eben die Diskussion der letzten Jahre doch sehr undifferenziert. Zunächst gibt es die Sonntagsreden zuhauf, die vom „gesellschaftlichen Auftrag des Design(ers)“ handeln, aber immer wird sich davor gedrückt zu erläutern, wie denn und von wem dieser Auftrag formuliert werden darf: meist wird den dummen, unwissenden (geschmacklosen) Konsumenten dies abgesprochen.
    Weiter wird „ökonomisch“ leider meist auf das „Geldliche“ (monetär, pekuniär, finanziell) reduziert, was gerade im Hinblick auf die DDR und andere Versuche der Gesellschaftsordnung jenseits des Kapitalismus erstrecht falsch ist: jede Gesellschaft hat ökonomisch orientiert zu sein, wie jedes Individuum auch. Gesellschaft und Individuum haben sich darüber auseinander zu setzen, wie knappe Ressourcen verwendet werden. Die DDR mit ihrer Plan- und Mangelwirtschaft hat diese Entscheidungen sehr wohl getroffen … aber auch hier wieder die Frage: wer hat das Recht und die Macht über die Verteilung von Ressourcen zu bestimmen, wer definiert den gesellschaftlichen Auftrag …
    Für mich mutet es (gerade aus der Perspektive der Postmoderne) schon eher ostalgisch an, DDR-Design als Quelle für gesellschaftlich verantwortliches (versus kapitalistisches) Design zu sehen, ohne eine Reflexion darüber, Wer die Werte und Normen aus Welchem Grund Wie gesetzt hat. Aber ja, in einem geschlossenen Gesellschaftssystem, mit hermetischer Kultur und Konsumenten, fällt die Antwort, was gesellschaftlich relevant sei nunmal so leicht, das man die Auseinandersetzung darüber nicht zu führen hat – und eventuell nicht merkt eben doch nur Individualinteressen (der Machthaber) zu dienen.

  • 11. März 2015 um 12:39
    Permalink

    Dast stimmt (leider?).

    Trotzdem denke ich, dass zumindest diejenigen Designer, die das Glück haben in einer Position mit etwas größerer Entscheidungsbefugnis – oder zumindest mit einer Möglichkeit eine Hand voll Gedanken einwerfen zu können (gleich ob diese im Anschluss womöglich den Apparat auf der Rückseite wieder verlassen…) – sich intensiv mit Gestaltungslösungen beschäftigt haben sollten, die bewusst und vordergründig den Nutzer und dessen Nutzungsverhalten miteinschließen sowie dessen Wünsche befriedigen (und eben nicht nur diese erzeugen). Schließlich würden auch die Käufer mit „schlechtem Geschmack“ beim Kauf eines Produkts jenes bevorzugen, welches länger hält, Möglichkeiten zur Anpassung an den persönlichen Kontext und auch in fünf/zehn/fünfzehn Jahren noch der Zeit entspricht (nicht unbedingt nur technisch, auch oberflächlich). Die Entscheidungsbefugnis eines Jony Ive werden nur Minderheiten erreichen, aber diese Wenige können zu Vorbildern für andere Unternehmen werden, wenn sich ein wirtschaftlicher Erfolg damit verknüpfen lässt. (Ein Gedanke hierzu: Vielleicht wäre auch gleich ein neues Verkaufsmodell ratsam, denn wenn ein Hersteller aufgrund langer Produklebensdauer weniger Gewinn verbuchen kann, stoßen Küchengeräte, die auf Generationen vererbt werden, an ihre Grenzen. Gleichzeitig schadet sich allerdings ein Unternehmen wie BOSCH selbst, wenn es seinen Markenwert verspielt, weil die Kunden die frühere Qualität der Dinge vermissen und nach einem einschneidenden Frusterlebnis zur Konkurrenz wechseln – der dann womöglich eine ähnliche Qualität liefert, aber günstigere Produkte anbietet. Hier könnte Service Design zukünftig eine wesentliche Rolle spielen und ich denke auch, dass sich – vor allem in Deutschland – das Feld ‚Dienstleistung‘ noch enorm ausbauen lässt.)

    Zum Thema „Geschmack“ ist übrigens das Schaffen Horst Michels interessant, welcher Sortimentsbereinigungen durchführte und mithilfe eigener Auszeichnungen und seiner „Gelben Hefte“ versuchte die Entscheidungsträger des Landes einer Geschmackserziehung zu unterweisen. Letztlich musste aber natürlich auch die DDR ihre Devisen verdienen und so verstärkte sich besonders ab den 70er Jahren die Produktion von Trenddesign nach Kundenwunsch.

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